Mal ne ordentliche Bezirksverordnetenversammlung

Die BVV am 27. Februar wurde von verschiedenen bedrohten Projekten des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg genutzt, um die Auseinandersetzung auf eine andere Ebene zu heben. So stellen wir uns Parlamentarismus vor.

Auszug aus dem Flugblatt der Rigaer94-VertreterInnen

Vor ein paar Jahren gab es einiges an Stress um unser Haus und wir wurden mehrere Male polizeilich geräumt. Diese Räumungen waren sehr stressig und teuer. Die letzte große Räumung kostete den Senat nur für die Personalkosten der Polizei über 400.000 Euro. Und der ganze Trouble um unser Haus hat dem alternativen Bezirk nicht gerade positive Bilanzen gebracht.
Nun steht dieser ganze Stress schon wieder direkt vor der Tür. Wir haben uns fast alle Wohnungen und unsere Vereinsräumlichkeiten wieder aneignen können und es uns darin sehr gemütlich gemacht. Darum haben wir jetzt nicht vor, sie einfach so wieder aufzugeben. Auch zeigte sich in der Vergangenheit, dass Aufgeben oder Kapitulieren nicht gerade unsere Stärken sind.